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Hypnose / Hypnose in der Psychotherapie
Hypnose, die im Zusammenhang mit therapeutischen Fragestellungen angewendet wird, nennt man therapeutische Hypnose.
Das Indikationsfeld, also die Behandlungsmöglichkeiten, erstreckt sich über fast alle bekannten psychischen Störungsbilder und Fehlfunktionen wie:
Ängste,
Panikanfälle,
posttraumatische Störungen,
Schlafstörungen,
Depressionen,
Stress und Burnout-Syndrom,
chronische und akute Schmerzzustände,
Beispiel: Die beiden Abbildungen skizzieren einen therapeutischen Vorgang in der Zahnarztpraxis. Das Ziel ist eine partielle Schmerzunempfindlichkeit, die mittels einer hypnotischen Kälteübertragung auf den Mundbreich suggeriert wird.
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| Abb. 1 Hypnoseeinleitung |
Abb. 2 Kälteübertragung |
Migräne,
Allergien,
Stärkung der Immunabwehr,
Hautkrankheiten und Neurodermitis,
Essstörungen, Süchte (Rauchen, Alkohol),
Operationsvorbereitungen,
sexuelle Probleme und Deviationen (z.B. Fetischismus),
psychosomatische Beschwerden,
Persönlichkeitsstörungen,
Orientierungsprobleme,
Identitätskrisen
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