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    <title>Hypnose Dr. Gerhard Schütz</title>
    <link>https://www.gerhard-schuetz.de</link>
    <description>Allgemeines und Außergewöhnliches rund um das Thema Hypnose</description>
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      <title>Hypnose Dr. Gerhard Schütz</title>
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    <item>
      <title>Der blinde Fleck in deinem Auge</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/der-blinde-fleck-in-deinem-auge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der blinde Fleck in deinem Auge
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie meinen, keinen blinden Fleck zu haben, so lesen Sie doch einmal folgenden Text und zählen Sie, wie oft der Buchstabe F dort vorkommt:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Auflösung auf das Bild rechts klicken!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 13 May 2021 17:07:02 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Experiment zur Wahlfreiheit</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/experiment-zur-wahlfreiheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Experiment zur Wahlfreiheit
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Glauben Sie, dass Sie das sehen können, was sie wollen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bitte glauben Sie
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           nicht
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          daran, das folgende Experiment zeigt Ihnen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          schonungslos, dass Ihr Gehirn Ihnen vorschlägt, wie Sie etwas zu sehen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          haben - auch wenn Sie dies gar nicht wollen. Das Experiment dauert etwa 7 Minuten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2021 19:09:34 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/experiment-zur-wahlfreiheit</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Test zur Bestimmung der positiven Anteile</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/test-zur-bestimmung-der-positiven-anteile</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Test zu Bestimmung der intrapsychischen positiven Anteile
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Mit dem folgenden Test können Sie Ihre intrapsychischen positiven Anteile ermitteln.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Summe dieser Anteile ist das Fundament, das Ihnen Sicherheit und Stabilität in Ihrem Leben gewährleistet. Sie spiegelt den Faktor Resilienz ab.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier geht es zum Test (PDF):
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 May 2021 10:39:03 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/test-zur-bestimmung-der-positiven-anteile</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gevatter Tod - ein Bericht</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/gevatter-tod-ein-bericht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Gevatter Tod - ein Bericht
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Tod ist ein extrem starkes hypnotisches Motiv. Tabuisiert und verdrängt schwebt er, lauernd, in der Gedanken- und Gefühlswelt eines jeden von uns. Der Tod taucht zuweilen auch spontan als eigenständiges Motiv in tiefen Trancezuständen auf – dramatisch und überwältigend, kaum steuerbar.
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Hinrichtungsszenen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         ,
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zerstückelungszeremonien
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         , oder physische
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auflösungsprozesse
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         bedrängen den Hypnotisanden – diese Vorgänge gehen mit starken Gefühlen einher – der Patient kann das Gefühl entwickeln, dass er wirklich zu Sterben beginnt. Solche Erlebnisse sind therapeutisch ausgesprochen wertvoll – traumatisierendes biografisches Material schiebt sich in den Aufmerksamkeitsfokus des Patienten und spiegelt unverblümt wesentliche Teile seiner Biografie wieder. Diese starke Affektwelle trägt einen klärenden, fast reinigenden Charakter in sich; sie schwappt in das nun weit geöffnete Gedanken- und Gefühlsnetz des Patienten und kann sich auf diese Weise so verteilen und differenzieren, dass man hier von unbewusster, selbstregulatorischer Neuordnung sprechen kann. Der Schwerpunkt dieses Vorganges ist prozess- und nicht deutungsorientiert – Deutungen spielen nur eine untergeordnete Rolle.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auf welche Weise sich derartige Motive spontan einstellen können, wie sie sich autonom weiterentwickeln und welche Wirkung sie hinterlassen, mache ich an einem Beispiel deutlich:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Patient, ein katholischer Geistlicher, suchte mich auf, weil er ständig einen Druck in seiner Brust verspürte und die ihn untersuchenden Ärzte keinerlei organische Ursache finden konnten. Der etwa 50zigjährige Patient erhoffte sich mittels hypnotischer Behandlung dieses schmerzhafte körperliche Phänomen beseitigen zu können. Er sagte, dass dieses Gefühl in bestimmten Phasen seines Lebens immer wieder auftauchen würde – und dann, vollkommen unerwartet, wieder in den Hintergrund tritt. Er habe keine genaue Idee, woher dieses seltsame Gefühl kommen könne.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich erklärte dem Patienten, auf welche Weise das Unbewusste arbeitet und sortiert und bat ihn, sich auf den Druck in seiner Brust zu konzentrieren und eine geistige Haltung entstehen zu lassen, in der er nichts bewusstes erwarten solle. Nach einiger Zeit hatte er diese Haltung hergestellt und teilte es mir mit. Daraufhin bat ich sein Unbewusstes, dass es auf seine Weise, ungefiltert, Szenen hochsteigen lasse, die mit diesem Gefühl in Zusammenhang stehen, Szenen jeglicher Art und Weise. Hierauf tauchten spontan verschiedene Szenen aus seiner Kindheit auf. Plötzlich kippte das Szenarium, der Patient sprach von einem schwarzen Tunnel, einem langen, düsteren Gang. Das Bild ängstigte ihn, er wurde dabei sehr unruhig. Ich lobte den Patienten und animierte ihn, bei diesen inneren Eindrücken zu bleiben und sie nicht bewusst zu steuern oder in eine andere Richtung zu lenken. Er tauchte daraufhin noch tiefer in das Schwarz hinein und berichtete mit zögerlicher Stimme, dass er
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            furchtbare Fratzen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , vollkommen
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            entstellte Gesichter
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           sehen würde, Gesichter von Unbekannten. Er sprach fast im Flüsterton und meinte, dass er den Tod sehe.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Tod kommt und nimmt ihn an seine Hand und fliegt mit ihm weg
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Diese Flugszene schildert er relativ ruhig, fast erleichtert. Er sagte, dass er tot sei, aber doch nicht tot sei. Schließlich tauchen Szenen aus seinem frühesten Lebensabschnitt auf, er sieht sich in seinem Kinderbett liegen. Der Tod ist kleiner geworden und sitzt, fast hilflos, am Rand des Kinderbettchens. Der Tod sieht nun nicht mehr bedrohlich aus, der Patient ist sichtbar erleichtert. Dann fliegt der Tod über das Kinderbett und setzt sich auf die Gitterstäbe des Bettchens. Der Patient sagt, dass der Tod nun keine Macht mehr über ihn ausübe, er sei viel zu klein und schwach.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Während der Mann dieses Erlebnis schilderte, wurde er immer ruhiger und machte zum Ende einen fast sachlichen Eindruck bei seinen Schilderungen, Am Ende der Sitzung ist der Patient erleichtert und fühlt sich gut.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kommentar:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Patient war
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            kurz nach seiner Geburt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           in einer lebensbedrohlichen Situation. Er musste notoperiert werden und nach der Operation noch etwa ein halbes Jahr im Krankenhaus auf der Intensivstation liegen. Die Ärzte hatten den kleinen Jungen schon aufgegeben, alles rechnete mit seinem Sterben. Doch er starb nicht und erholte sich langsam. Dieses traumatische Ereignis hatte der Patient nie durchgearbeitet - es kam während des hypnotherapeutischen Vorgehens spontan zum Vorschein und wurde, angereichert mit der entsprechenden Symbolik, in sein Affektgeäst neu integriert. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 May 2021 10:27:25 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/gevatter-tod-ein-bericht</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hypnose - Versuch einer Definition</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/hypnose-versuch-einer-definition</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hypnose - Versuch einer Definition
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Phänomen der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hypnose ist schwer zu definieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , es gibt zur Zeit keine konsistente Definition. Der Begriff der Hypnose wird, je nach Kontext, in verschiedener Weise benutzt. Es scheint problematisch, die Vielgestaltigkeit des Phänomens der Hypnose in eine knappe Begriffsbestimmung zu fassen. Drei Kategorien werden unterschieden:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Hypnose als Verfahren:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hiermit ist ein Vorgang gemeint, in dessen Folge bestimmte internale psychische Verarbeitungsprozesse angeregt werden sollen. Hypnose steht stellvertretend für die Einleitungsphase und die sich daran anschließenden Interaktionen und Instruktionen zwischen Therapeut und Patient oder Hypnotiseur und Hypnotisand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           2. Hypnose als Erlebnisform:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier wird Hypnose als ein Zustand aufgefasst, währenddessen Verarbeitungsprozesse und Wahrnehmungsveränderungen in der Versuchsperson oder dem Patienten auftreten. Mittels bestimmter Suggestionen wird die Person in einen hypnotischen Zustand geführt, während sie in der darauffolgenden Trance interne Veränderungen erfährt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           3. Hypnose als Behandlungsform:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sammelbezeichnung für sämtliche Interventionen (Abfolge von Verfahren und dadurch bedingte Veränderungen), die mittels Hypnose im Rahmen psychotherapeutischer Vorgehensweisen eingesetzt werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 May 2021 10:22:18 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/hypnose-versuch-einer-definition</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie wir uns an Schmerzen erinnern</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/wie-wir-uns-an-schmerzen-erinnern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Peak end rule oder: wie wir uns an Schmerzen erinnern
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          by Dr. Gerhard Schütz, Berlin
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Haben Sie schon einmal etwas über die peak end rule gehört? Nein, dann werden Sie gleich erfahren, wie Ihr Gehirn oder das Ihres Patienten sich an Schmerzen erinnert; und das ist wahrlich anders als Sie vielleicht vermuten. Vor einigen Jahren kam der Nobelpreisträger Daniel Kahnemann auf die Idee die Schmerzerinnerung zu untersuchen. Hierbei befragte er Patienten, bei denen gerade eine Darmspiegelung vorgenommen wurde jede Minute, wie stark ihr Schmerzempfinden gerade sei. Die Patienten sollten auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis 10 (höllische Schmerzen) Ihre erlebte Schmerzstärke einstufen. Exemplarisch für diese Untersuchung betrachten Sie bitte die folgenden zwei Abbildungen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Schmerz+Patient+1-fd16b5ae.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung 1:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darmspiegelung mit Angabe der erlebten Schmerzstärke und einer Dauer von etwa 24 Minuten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Schmerz+Patient+2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung 2:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darmspiegelung mit Angabe der erlebten Schmerzstärke und einer Dauer von etwa 12 Minuten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Darmspiegelung bei Patient 1 dauerte etwa 24 Minuten, die bei Patient 2 etwa 12 Minuten. Die „Masse“ der erlebten Schmerzen dieser Patienten ist gleich der Fläche unter der Schmerzkurve. Eindeutig hat Patient 1 mehr gelitten als Patient 2. Er hat in der Summe etwa dreimal so viel Schmerz erfahren als Patient 2 (berechnet als Stärke mal Dauer). Und doch:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Nachhinein werden beide Patienten berichten, dass sie in etwa die gleichen Schmerzen hatten. Wie kann das sein und welche Mechanismen wirken hier? Bei der retrospektiven Beurteilung von schmerzhaften Erfahrungen (aber auch von schönen Erlebnissen) unterliegen wir offenbar schweren Einschätzungsfehlern – unser Erinnerungsvermögen berücksichtigt nicht die Dauer von Schmerzen. Dieser Effekt wird auch als duration neglect bezeichnet. Stattdessen spielen zwei andere Parameter bei der retrospektiven Beurteilung von Schmerzen eine zentrale Rolle:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            der maximal empfunden Schmerz bei einer Behandlung (peak)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Schmerzhöhe am Ende der Behandlung (end)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinfacht ausgedrückt addiert unser Erinnerungsvermögen diese beiden Werte und errechnet aus dem Mittelwert die erinnerte Schmerzqualität einer Behandlung. Für den praktizierenden Zahnarzt ist dieser Mechanismus von großer Bedeutung, weil die Erinnerung des Patienten, die er mit der letzten Zahnarztbehandlung in Zusammenhang bringt, häufig über die weitere Behandlung entscheidet. Verbindet der Patient die letzte Zahnarztbehandlung mit großen Schmerzen, so besteht die reale Gefahr, dass er nicht weiter kommt und die Behandlung abbricht. Folgerichtig sollte alles dafür getan werden, dass der Patient potentiell schmerzhafte oder unangenehme Behandlungsschritte „vergisst“ oder ausblendet. Und hier sind wir bereits bei der praktischen Umsetzung dieser Erkenntnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Möglichkeiten bieten sich an, um die Schmerzerinnerung zu überlisten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Zahnarzt kennt die potentiell schmerzhaften Behandlungsabschnitte (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            peaks
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) und kann hier vorbeugend tätig werden, indem er den Patienten währenddessen stark verbal ablenkt. Bewährt haben sich hier spannende, mit einem energischen Unterton versehene Geschichten (z.B. Szenen von Flucht, Kampf oder Wettkampf), die beim Patienten Identifikationsprozesse anregen und hierdurch einen maximalen Dissoziationsvorgang fördern.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am Ende der Behandlung (
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            end
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ) Suggestionen zur gezielten Amnesie präsentieren, um das Erlebte in Vergessenheit zu drängen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelingt es mittels Hypnose die Rekonstruktionsfähigkeit schmerzbezogener Behandlungsschritte so zu überlisten, dass der Patient sich nur noch diffus erinnern kann, so hat man viel gewonnen. Im inneren Dialog des Patienten gibt es nur keine Katastrophendialoge mehr, die selbstverstärkend Angst erzeugen und hierdurch weitere, medizinisch notwendige Behandlungsschritte erschweren. Stattdessen erlebt der Patient so etwas wie frei flottierende Versatzstücke seiner Behandlung, leicht umnebelt und dadurch weniger affektiv bedrohlich. Da die hypnotische Behandlung eine Fülle unterschiedlicher Möglichkeiten bietet, wie man punktgenau Erlebnisinhalte amnestisch werden lassen kann (kein Medikament kann das!) ist sie ein hervorragendes Mittel, hier dem Patienten zu helfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittels Überblendungssuggestionen, wie z.B. Umschreibungen von aufziehendem Nebel, einsetzendem Schneefall, rissig werdenden Eindrücken oder sich in Auflösung begriffener Erinnerung, kann man leicht am Ende einer Behandlung Amnesie hervorrufen. Oft reicht es bereits, wenn es gelingt, auch nur einen Teil des potentiell schmerzhaften Geschehens amnestisch einzukapseln – in jedem Fall hilft es dem Patienten und nur darauf kommt es an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Literatur:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spitzer, M: Vom Sinn des Lebens. Wege statt Werke: Aufhören, wenn es am schönsten ist. Schattauer Verlag 2007, p171-176.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Redelmeier DA, Kahneman D. Patient`s memories of painful medical treatments: Real-time and retrospective evaluations of two minimally invasive procedures. Pain 1996; 3-8.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123214.jpeg" length="137934" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 18:40:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/wie-wir-uns-an-schmerzen-erinnern</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die dunkle Seite der Hypnose</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/die-dunkle-seite-der-hypnose</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die dunkle Seite der Hypnose
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fernsehfilm: Die Macht der Hypnose
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich danke meinem schweizer Freund und Kollegen, Dr. Gary Schmid, diesen Film auf seiner Website für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.dropbox.com/s/eg7nxzig8de6eye/Die%20Macht%20der%20Hypnose%2037min%20SCH%C3%9CTZ%20Gerhard.mp4?dl=0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           zum Film
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          (37 min.)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Achtung:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          Das Anschauen dieses Filmes führt fast immer zu hitzigen Diskussionen der Zuschauer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nähere Informationen und Hintergründe zu dem Film finden Sie
          &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/files/uploaded/die_macht_der_hypnose.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          : 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122903.jpeg" length="309253" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 18:13:44 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/die-dunkle-seite-der-hypnose</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122903.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122903.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Turboinduktion</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/die-turboinduktion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Die Turboinduktion
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Turboinduktion ist eine äußerst effektive hypnotische Induktionsform, die in unterschiedlichsten Varianten angewendet wird. Entscheidend bei dieser Form sind mehrere Überraschungsmomente und schnelles und sicheres Sprechen des Hypnotherapeuten. Wie der Name "Turbo" bereits suggeriert, kann man mit dieser Herangehensweise sehr schnell bei ausgewählten Patienten tiefe hypnotische Trancen einleiten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Anwendungsfeld: meist im
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           medizinischen und zahnmedizinischen Bereich
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           .
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Abb. 1:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Patientin hat ihre Augen geschlossen und ist entspannt, während der Zahnarzt den Arm berührt und ihn leicht auf und ab bewegt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Abb. 2:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Arm wird hochgeschnellt, während der Zahnarzt schnell und relativ laut „hypnotische Anweisungen“ erteilt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Abb. 3:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Ein sich ausbreitendes Taubheitsgefühl in der rechten Hand wird auf die Behandlungszone im Mundbereich hypnotisch übertragen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Abb.+1+Turbo.jpg" alt="Punktfixation Hypnose 1"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Abb.+2+Turbo.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Abb.+3.+Turbo.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
                       Abb. 1                                                     Abb. 2                                                          Abb. 3
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Wasserfall.jpg" length="478356" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 14:16:57 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/die-turboinduktion</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Wasserfall.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Wasserfall.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Punktfixation</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/die-punktfixation</link>
      <description>Einleitung einer Hypnose mittels Punktfixation beim Einsatz in der Zahnmedizin.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Punktfixation
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einsatz in der 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahnmedizin
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Patientin wird gebeten in ruhigem Zustand sich auf einen Lichtpunkt zu konzentrieren (Abb. 1).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Folge: Die Augen ermüden, fangen an zu brennen und zu flattern – Hervorgerufen durch eine visuelle 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reizmonotonisierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Schritt wird die Lichtquelle an die Augen herangeführt und das Brennen und Flattern der Augen als erstes Zeichen einer beginnenden Hypnose gedeutet (Abb. 2).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im dritten Schritt wird die Patientin angeleitet, ihren Mund zu öffnen, so dass die Behandlung beginnen kann. Gleichzeitig wird der Patientin mittels Suggestionen zu einer hypnotischen Fantasiereise eingeladen (Abb. 3).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Abb.+1+Punktfixation.jpg" length="7583" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 07:22:24 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/die-punktfixation</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Abb.+1+Punktfixation.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Abb.+1+Punktfixation.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie findet man den richtigen Hypnosetherapeuten?</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/wie-findet-man-den-richtigen-hypnosetherapeuten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie findet man den richtigen Hypnosetherapeuten?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie finde ich den richtigen Hypnosetherapeuten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Achten Sie bei der Vorauswahl eines Hypnosetherapeuten auf folgende Dinge:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Der Therapeut sollte eine Ausbildung an einem
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             anerkannten Hypnoseinstitut
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            haben.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Er verspricht Ihnen
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             keine Wunder
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Besuchen Sie seine
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Webseite
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            (wenn er eine haben sollte) und schauen Sie sich dort um. Wie wird die Hypnose dargestellt? Wenn Sie das Gefühl haben, dass der Inhalt übertrieben erscheint oder mit
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Superlativen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            umschrieben ist, so sollten Sie Vorsicht walten lassen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Vergleichen Sie die
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             ortsüblichen Honorare
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            (diese liegen gegenwärtig zwischen 120.- und 220.- Euro pro Sitzung). Sollte der Therapeut exorbitant viel verlangen, so suchen Sie sich einen anderen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Die
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Chemie muss stimmen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            - horchen Sie in sich hinein und prüfen Sie, ob Sie Vertrauen zu dem      Hypnosetherapeuten entwickeln können.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Hypnose_Schuetz.jpg" length="5808" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 06 May 2021 19:00:51 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/wie-findet-man-den-richtigen-hypnosetherapeuten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Hypnose_Schuetz.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/83835723df044b5fab4cc0d2df84d73a/dms3rep/multi/Hypnose_Schuetz.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Showhypnose</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/showhypnose</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Showhypnose
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Showhypnose dient zur Belustigung des Publikums – sie hat nichts zu tun mit der Hypnose, die im medizinischen oder psychotherapeutischen Bereich angewendet wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Showhypnotiseur braucht eine Bühne, ein Publikum und Personen, die sich bereit erklären, bei der Vorführung mitzumachen. Die Effekte dieser Show haben weniger mit hypnotischer Beeinflussung zu tun; sie sind meist mit sozialpsychologischen Faktoren erklärbar.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Showhypnotiseur, der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ohne
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Bühne und Publikum allein mit einer Versuchsperson arbeiten würde, hätte kaum Erfolg, auch wenn er das gleiche machen würde, wie vor einem großen Publikum. Das
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Publikum dient als Zündflamme
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          der zu erwartenden hypnotischen Effekte. Diese Erwartungshaltung befeuert wiederum die Versuchsperson usw.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Effekte werden fast immer übersehen, stattdessen werden die Resultate der hypnotischen Kraft des Showhypnotiseurs zugeschrieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prinzipiell ist nichts gegen Showhypnose einzuwenden, wenn jedoch bei der Show die Würde einzelner Teilnehmer verletzt wird, ist das etwas anderes.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 06 May 2021 18:52:26 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/showhypnose</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hypnose und Erinnerung</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/hypnose-und-erinnerung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
           Hypnose und Erinnerung 
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gedächtnis:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zuweilen wird Hypnose erfolgreich bei der Wiederbewusstmachung
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           von Vergessenem (Geheimzahlen, Namen oder szenischen Vorgängen) angewendet. Dies nennt man hypnotic hypermnestic response. Hierbei „webt“ der Hypnosetherapeut bei dem sich in Trance befindenden Klienten ein feinmaschiges Assoziationsnetz um die vergessene Erinnerungsfaser. Anschließend wird mit ausgewählten Suggestionen dieses Netz ins Bewusstsein gehoben – mit ein bisschen Glück kann dann die verlorene Information dem Bewusstsein zugänglich gemacht werden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch bei traumatischen Erfahrungen, wie zum Beispiel Gewalterlebnissen oder Unfällen, kann die Hypnose wertvolle Dienste erweisen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            In einigen Fällen schildern Personen, dass sie das tiefe Gefühl verspüren, das erlebte Trauma nochmals dem Bewusstsein zugänglich zu machen, um es auf diese Weise zu verarbeiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der oft mit dem Trauma einhergehende, als Bedrückung und Bedrohung erlebte Filmriss bekommt dann Gestalt und Inhalt und kommt auf diese Weise zur Ruhe.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120123.jpeg" length="533650" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 05 May 2021 15:54:43 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/hypnose-und-erinnerung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120123.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120123.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hypnotische Induktionsformen</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/hypnotische-induktionsformen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Hypnotische Induktionsformen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Passive Hypnose:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier bleibt der Hypnotisand passiv und abwartend. Er überlässt sein Erleben ausschließlich den Vorgaben seines Unbewussten. Es wird nicht in den sich bildenden Erlebnisstrom eingegriffen und alles akzeptiert, was geschieht, ohne Ausnahme. Die innere Zensur und Kontrolle ist vollkommen ausgeschlaltet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Aktive Hypnose:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier wird der Hypnotisand dazu angehalten, sich körperlich und geistig (in seiner Vorstellung!) anzustrengen. Ihm werden hierbei in einer hypnotischen Trance extrem schwierige Aufgaben gestellt, die er zu lösen hat. Eine Unterform der aktiven Hypnose ist die von Dr. Freigang und Dr. Schütz entwickelte Methode der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Aktiv-Anästhesie-Hypnose“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Mit dieser Methode ist es möglich, Operationen, auch vollkommen ohne Narkotika, vorzunehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Luzide Hypnose:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier wird der Hypnotisand dazu angehalten seine Aufmerksamkeit extrem auf nur ein einziges Thema zu beschränken. Diese Vorgänge können dazu führen, dass der Hypnotisand in eine sehr tiefe, mit inneren Bildern angereicherte Trance fällt. Diese starken hypnotischen Zustände gehen mit bestimmten Hirnaktivitätsmustern einher, die im Gammafrequenzbereich (40-60 Hz) liegen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Meditative Hypnose:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier wird der Hypnotisand dazu angehalten in einen sehr entspannten Zustand zu gehen. Hierbei konzentriert er sich auf ein Thema oder einen Vorgang und wartet ab, was geschieht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Interaktive Hypnose
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei diesem Vorgang sprechen Hypnotiseur und Hypnotisand miteinander. Der Hypnotiseur ist hier ein Reiseführer, der sich für seine „Reisevorschläge“ ständig das verbale Feedback seines Gegenübers holt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erschöpfungshypnose:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Spontan auftretende oder auch von außen angeleitete Hypnoseformen infolge starker Überbelastung oder Stresses. Begleitet von Halluzinationen und Entfremdungsgefühlen. Sobald sich die Person erholt hat, löst sich die Erschöpfungshypnose auf.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Deprivationshypnose:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Reizminimierung oder Reizmonotonisierung führt zum Erleben einer hypnotischen Trance. Je geringer das erlebte Reizfeld, desto mehr steuert das Gehirn mit der Produktion eigener Bilder und Eindrücke (Halluzinationen) dagegen. Wird hier eine bestimmte Grenze überschritten, so spricht man von Deprivationshpypnose.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Pharmahypnose:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal wird Hypnose auch in Kombination mit Medikamenten oder pharmazeutischen Stoffen benutzt. Zum Beispiel für:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sedierung und Schlafförderung:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Dormicum, Valium
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Erhöhung der Suggestibilität:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nembutal, Sodium, Pentothal, Amytal, Narkonomal
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dämpfung des eigenen Willens:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Scopolamin (kommt in Tollkirsche, dem Bilsenkraut und dem Stechapfel vor und wirkt zusätzlich amnestisch)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Unterdrückung der Erinnerungsfähigkeit (nach der Einnahme!):
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Rohypnol (Kombination mit Alkohol führt zu Effektverstärkung)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wahrheitsdroge:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Barbitutat Pentobarbital (persönliche Geheimnisse können entlockt werden)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            zur Erforschung des Unbewussten:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
  &lt;blockquote&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           LSD
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/blockquote&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2021 15:43:30 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
      <guid>https://www.gerhard-schuetz.de/hypnotische-induktionsformen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie kann ich mich vor schädlichen suggestiven Einflüssen schützen?</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/wie-kann-ich-mich-vor-schaedlichen-suggestiven-einfluessen-schuetzen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie kann ich mich vor schädlichen suggestiven Einflüssen schützen?
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
                    
           
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121665.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Suggestiven Einflüssen sind wir permanent ausgesetzt. Egal, ob wir im Bio-Supermarkt einkaufen oder das Fußballländerspiel Italien gegen Deutschland anschauen, überall ist dieser Einfluss in Form von Werbebildern, musikalischer Untermalung oder Farben und Gerüchen vorhanden.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In einigen Situationen jedoch sollten Sie besonders Obacht geben. Es gibt soziale Umstände, in denen Sie besonders anfällig sind für schädliche Suggestionen oder unterschwellig präsentiertem, hypnotisch unterfüttertem Einfluss:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           1.	Eine Situation, die für Sie neu ist und für die Sie kein geeignetes Reaktionspotential  haben
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           2.	Gruppendruck und die Angst vor sozialer Missbilligung
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           3.	Festlegungsfallen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           4.	Autoritätsdruck
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           5.	Anonymität
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           6.	Aussagen in der „Wir-Form“
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           7.	Beurteilungen, Etikette und Diagnosen
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Punkte im Einzelnen:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zu 1:     Eine Situation, die für Sie neu ist und für die Sie kein geeignetes Reaktionspotential haben:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Hier sind Sie in Ihrem Verhalten sehr anfällig für schädliche Suggestionen, weil Sie nicht auf alternative Verhaltensweisen zurückgreifen können. Immer dann, wenn Sie sich zum ersten Mal in einer fremden Situation befinden, sollten Sie besonders wachsam sein und Ihre eigenen Verhaltensimpulse genau prüfen. Bevor Sie etwas oder jemandem zusagen, sollten Sie kurz innehalten und sich selber fragen, ob Ihr Verhalten vernünftig ist.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sollten Sie einmal in das Räderwerk einer für Sie unbekannten Situation hineingeraten, wird es schwer sein, dieser wieder zu entrinnen. Sie haben wahrscheinlich kein Reaktionspotential, das Sie aus dieser Situation elegant herausführen kann.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zu 2:     Gruppendruck und die Angst vor sozialer Missbilligung:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Abweichende Meinungen bergen potentiell immer die Gefahr sozialer Missbilligung oder Ausgrenzung. Menschen sind soziale Wesen und können nur innerhalb einer Gruppe überleben. Häufig ist die Mehrheitsmeinung innerhalb einer Gruppe richtig, wie uns der Publikumsjoker aus Günther Jauchs „Wer wird Millionär“ lehrt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber jeder weiß auch, dass es hier Ausnahmen gibt. Haben Sie eine andere Meinung als die, die in der Gruppe vorherrscht, so seien Sie mutig und denken Sie an die Situationen bei Günther Jauch, bei der die Mehrheit des Publikums manchmal eine völlig falsche Antwort eintippte und den Kandidaten um den Gewinn brachte (ja, diese Beispiele gibt es wirklich!).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zu 3:     Festlegungsfallen:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Status, Aussehen, Titel oder große Autos führen schnell dazu, dass wir unser Gegenüber auf eine bestimmte Weise einordnen. Der erste Eindruck ist der mächtigste, die folgenden Eindrücke werden immer mit dem ersten verglichen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn Sie sich erst einmal festgelegt haben, werden Sie Ihre Meinung nur schwer revidieren können. Festlegungsfallen führen häufig dazu, dass Menschen betrogen oder übers Ohr gehauen werden. Lassen Sie sich nicht vom ersten Eindruck blenden und bleiben Sie auch beim zweiten oder dritten Eindruck kritisch.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zu 4:     Autoritätsdruck:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Menschen leben in hierarchischen Systemen. Sie bekommen Anweisungen, Anordnungen und Befehle. Jede Verweigerung, einem Befehl Folge zu leisten, verursacht Stress und Unruhe. So geht es fast jedem von uns.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Führen Sie sich vor Augen, dass es Situationen im Leben gibt, wo Befehle verweigert werden müssen und denken Sie daran, dass jeder Mensch schon einmal in solch einer Situation war. Sie sind also nicht allein.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zu 5:     Anonymität:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Anonymität führt zu Verantwortungsdiffusion, nach dem Motto: Irgendeiner wird schon helfen, es sind ja genug Leute hier, da brauche ich erst einmal nichts zu unternehmen“.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ein Trugschluss, weil eben alle so denken, mit der Folge, dass in kritischen Situationen keiner Hilfe leistet, weil kein individuelles Verantwortungsgefühl besteht. Sprechen Sie in problematischen Situationen, wenn Sie allein nicht helfen können, andere Menschen direkt an.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Sollten Sie sich selbst in einer kritischen Situation befinden, so warten Sie nicht, bis Ihnen Hilfe zuteil wird, sondern suchen Sie zu einzelnen Menschen gezielt Augenkontakt und bitten Sie sie um Hilfe.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zu 6:     Aussagen in der „Wir-Form“:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Häufig werden Meinungen oder Ansichten innerhalb einer Gruppe in der Wir-Form einfach in den Raum gestellt und es wir so getan, als wäre es eine unumstößliche Wahrheit.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Immer gut hierbei ist: Fragen nach Belegen für diese in den Raum gestellten Wahrheiten oder Behauptungen und sich nicht suggestiv einnebeln zu lassen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Zu 7:     Beurteilungen, Etikette und Diagnosen:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Beurteilungen, Etikette und Diagnosen entfalten einen Vorgang der Eigendynamik. Die Beurteilung eines Menschen als „ängstlich“ führt dazu, alle Beobachtungen in Einklang mit der Einschätzung „ängstlich“ zu bringen. So bestätigen dann die Beobachtungen, dass man mit seiner Einschätzung richtig lag, ein klassischer Fehlschluss.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aber es geht noch weiter:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Vorgang der Etikettierung führt außerdem dazu, dass die etikettierte Person, sobald ihr die Einschätzung bekannt ist, die ihr zugewiesenen Eigenschaften annimmt und sie hierdurch zusätzlich bestätigt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Seien Sie also bei der Beurteilung anderer Menschen vorsichtig und denken Sie an die magische Kraft der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
           Literatur:
          
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Brafman, O.&amp;amp; Brafman, R.: Kopflos. Wie unser Bauchgefühl uns in die Irre führt – und was wir dagegen tun können. Frankfurt am Main, 2008
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Gigerenzer, G.: Bauchentscheidungen. Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition. München 2007
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Zimbardo, P.: Der Luzifer-Effekt. Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen. Berlin, Heidelberg, 2008
          
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 19:17:51 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Hypnotische Schlafprogrammierung</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hypnotische Schlafprogrammierung
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112503.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Ein sehr aufschlussreiches Beispiel für eine Art „hypnotische Schlafprogrammierung“ zeigt uns der Wegbereiter der modernen Hypnose, Dr. Milton Erickson.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          In seinem 2. Studienjahr, Erickson war damals 20 Jahr alt, bewarb er sich um einen Job bei einer Lokalzeitung in Wisconsin. Der Herausgeber der Zeitung fand die Idee gut und machte Erickson den Vorschlag, dass er jeden Morgen auf dem Weg zum College seine Artikel in den Briefkasten einwerfen sollte.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wie Erickson allerdings seine Leitartikel schrieb, das war unglaublich. Er ging um 22.30h zu Bett und stellte seinen Wecker auf 1.00h nachts. Erickson hatte vor, sich dann an seinen Schreibtisch zu setzen und den Leitartikel für den kommenden Tag zu schreiben. Am nächsten Morgen war er überrascht, dass er unter seiner Schreibmaschine mehrere getippte Seiten fand. Erickson bestätigte, dass er keinerlei Erinnerung hatte, was er da geschrieben habe, ja, er erinnerte sich noch nicht einmal daran, aufgestanden zu sein. Sein Zimmergenosse bekam natürlich von diesen seltsamen Vorgängen mit und glaubte, dass Erickson ein Schlafwandler sei.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Erickson warf seine ungelesenen Leitartikel, wie abgesprochen, in den Briefkasten. Etwas enttäuscht blickte er in den kommenden Tagen in die Zeitung und fand keinen Artikel von ihm. Ende der Woche schaute er sich seine Durchschläge an und erkannte dabei, dass alle von ihm verfassten Leitartikel veröffentlicht wurden. Erickson hatte, so seltsam es klingen mag, seine eigenen Artikel nicht mehr wiedererkannt als er sie gedruckt in der Zeitung vor sich hatte. Er benötigte seine eigenen Durchschläge, um zu erkennen, dass die Artikel direkt von ihm selber verfasst wurden.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           Kommentar: Diese Methode lehrte Erickson später seinen Studenten, die ihre Arbeiten teilweise auf diese Weise machten.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           Quelle: Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson, Bd. 1, S. 169-170, Carl Auer Verlag 1995
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 19:06:05 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Hypnose, Magnetismus und ein Blindversuch von Benjamin Franklin</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/hypnose-magnetismus-und-ein-blindversuch-von-benjamin-franklinfa4a3f25</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Hypnose, Magnetismus und ein Blindversuch von Benjamin Franklin
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124377.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Franz Anton Mesmer (* 1734, † 1815) gilt als der historische Wegbereiter der Hypnose. Zur damaligen Zeit wurde der Begriff der Hypnose jedoch noch nicht benutzt. Mesmer war einer der berühmtesten Heiler in der europäischen Kulturgeschichte. Sein Heilmittel war magnetische Energie.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           Er glaubte, dass es so etwas wie eine allumspannende Energie gebe, die normalerweise gleichmäßig im Raum und in den Körpern verteilt ist. Kommt es hier zu unregelmäßigen Verteilungen, so kann sich dies z.B. in Krankheiten äußern. Die Therapie besteht nun darin, dass der Therapeut (damals Magnetiseur genannt) für eine normale Verteilung dieser Energie sorgt. Diese Energie wurde, in Abgrenzung zum Elektromagnetismus, animalischer (thierischer) Magnetismus genannt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nun war Mesmer von sich überzeugt, dass er, ähnlich einem Kondensator, Ladung aufnehmen konnte. Er war sich sicher, dass er die magnetische Lebensenergie in seinem Körper bündeln konnte, um sie dann auf kranke Menschen zu richten und sie zu heilen. Es gibt viele glaubwürdige Berichte, die belegen, dass Mesmer tatsächlich ein großer Heiler war. Er war sogar von sich überzeugt, dass er die Energie auch über größere Entfernungen und sogar durch Wände hindurch übertragen konnte. Und tatsächlich gibt es glaubhafte Berichte hierzu.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           Die entscheidende Frage jedoch, ob diese Phänomene tatsächlich auf Teleportation oder nur auf einer wahrnehmungsmäßigen Rückkopplung beruhten, konnte von Benjamin Franklin beantwortet werden. Franklin stand einer Untersuchungskommission vor, die das Phänomen des animalischen Magnetismus zu untersuchen hatte. Hierzu entwickelte er einen Blindversuch (vielleicht den ersten Blindversuch in der modernen Wissenschaft?).
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die zu magnetisierende Person durfte den Magnetiseur nicht sehen, also nicht wissen, wann er seine magnetische Energie auf sie übertrage. Der Effekt war eindeutig:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Der Magnetiseur konnte sich noch so anstrengen, wenn die Versuchsperson ihn nicht wahrnahm, kamen keinerlei Effekte zustande. Hiermit war die Magnetismustheorie wissenschaftlich widerlegt.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
           Die damaligen Heilerfolge von Mesmer sind aus heutiger Sicht das Resultat hypnotischer Suggestionen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 18:58:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie man einen schlafenden Menschen hypnotisiert</title>
      <link>https://www.gerhard-schuetz.de/wie-man-einen-schlafenden-menschen-hypnotisiert</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
                      
           Wie man einen schlafenden Menschen hypnotisiert
          
                    &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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         Es ist möglich, wenn auch sehr ungewöhnlich, einen schlafenden Menschen zu hypnotisieren. Hierbei wird der Schlafende mit einer bestimmten Technik „besprochen“, so dass er ein bisschen wacher wird und hierbei in eine hypnotische Trance gerät. Estabrooks (1895-1973), ein Pionier der Forschung über Missbrauch von Hypnose, fasst dieses Vorgehen folgendermaßen zusammen:
         
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Der Hypnotiseur sitzt entspannt neben einer schlafenden Person.
         
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          Er redet mit leiser Stimme den Schlafenden direkt an. Zum Beispiel:“ ... höre auf mich ... dein Unbewusstes versteht, was ich meine .., du wirst nicht wach werden ...“ Hierbei wiederholt er diese Aussagen mehrmals. Er lässt sich für diesen Vorgang genügend Zeit.
         
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wenn auf diese Weise eine hypnotische Beziehung entstanden ist, wird der Schlafende schließlich so behandelt wie ein normal Hypnotisierter.
         
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          Estabrooks gibt eine Wahrscheinlichkeit von 20% an, dass diese Methode wirkt. Die anderen 80% werden einfach wach. Man erkennt, dass diese Technik aufgrund ihrer eher beschränkten Erfolgsaussicht eher beschränkt ist. Gleichwohl gibt es jedoch sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten wie z. B. in Krankenhaussituationen. Hier ist es relativ einfach auf Schlafende einzusprechen. Estabrooks sieht, nebenbei bemerkt, in diesen Ausführungen den Beweis, dass es durchaus möglich ist, ein Person gegen ihren bewussten Willen in eine hypnotische Trance zu versetzen.
         
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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           Auch Bernheim (1840-1919), der Begründer der modernen Suggestionstheorie der Hypnose, machte in seiner Klinik in Nancy vor mehr als 100 Jahren Experimente mit Hypnose bei Schlafenden. So fand er einmal mehr oder weniger zufällig einen Patienten, einen Eisenbahnbeamten, in seinem Krankenzimmer schlafend vor.
         
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          Bernheim trat an den Schlafenden heran und sagte leise, dass er einfach weiterschlafen solle und nicht aufzuwachen bräuchte. Dann legte Bernheim seine Hand auf die Stirn des Mannes und beließ sie dort etwa zwei Minuten. Außerdem hob er einen Arm des Patienten in die Luft und konnte hierbei feststellen, dass dieser in der Luft einfach stehen blieb. Er hatte also den Schlaf des Mannes in eine hypnotische Trance verwandelt. Schließlich weckte er ihn auf. Der Eisenbahnbeamte hatte eine vollkommene Amnesie bezüglich dieser Vorgänge, er konnte sich an nichts erinnern.
         
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 18:02:16 GMT</pubDate>
      <author>183:862707611 (Gerhard Schütz)</author>
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