Psychotherapie, Medizin, Zahnmedizin
Hypnose in der Psychotherapie

Psychotherapie
Hypnose, die im Zusammenhang mit therapeutischen Fragestellungen angewendet wird, nennt man
therapeutische Hypnose .
Das Indikationsfeld, also die Behandlungsmöglichkeiten, erstreckt sich über fast
alle bekannten psychischen Störungsbilder und Fehlfunktionen wie:
- Ängste
- ADS/ADHS bei Erwachsenen
- Panikanfälle
- posttraumatische Störungen
- Post-COVID-Syndrom
- Schlafstörungen
- Depressionen
- Stress und Burnout-Syndrom
- chronische und akute Schmerzzustände
- Migräne
- Allergien
- Tinnitus
- Stärkung der Immunabwehr
- Hautkrankheiten und Neurodermitis
- Essstörungen, Süchte (Rauchen, Alkohol...)
- Übergewicht, Untergewicht
- Operationsvorbereitungen
- sexuelle Probleme und Deviationen (z.B. Fetischismus)
- psychosomatische Beschwerden
- Persönlichkeitsstörungen
- Orientierungsprobleme
- Identitätskrisen...
Medizin und Zahnmedizin

Medizin
In der Medizin wird Hypnose gehäuft zur Reduktion von Angst oder Schmerzen – oder auch als „biologisches Anästhetikum ohne Nebenwirkungen“ angewandt.
Weitere Anwendungsfelder:
- psychosomatische Erkrankungen
- Hypnose zur Beruhigung vor und während Operationen
- Geburtsvorbereitung und Schwangerschaft (www.bambiona.de/thema/schwangerschaft)
- Endometriose
- Autoimmunerkrankungen
- Fatique-Syndrom
- Fibromyalgie
- Hauterkrankungen
- Allergien
- Magen- und Darmerkrankungen
- Migräne
- Bluthochdruck u.a.
Zahnmedizin
In der Zahnmedizin finden hypnotische Techniken zusätzlich bei folgenden Problembereichen Anwendung:
Gedächtnis und Erinnerung

Wiederbewusstmachung
Glossar
Fachbegriffe: Hypnose und Psychologie
Hier finden sie entsprechende Fachbegriffe leicht erklärt (im PDF Format).

